top of page
  • Instagram
  • Facebook
  • Pinterest
  • Twitter
  • YouTube
Eingewähnung nach Adoption Hundeverittlung Blog Nuevo Dia Project Tierschutz Spanien Hunde

3-3-3 Regel

Die erste Zeit nach der Adoption ist für einen Hund voller neuer Eindrücke, Unsicherheiten und Veränderungen.
Die 3-3-3-Regel hilft dabei, sein Verhalten in den ersten drei Tagen, drei Wochen und drei Monaten besser zu verstehen und ihm die nötige Zeit zum Ankommen zu geben.

Die 3-3-3 Regel

Die ersten drei Tage

Dein Galgo verarbeitet die Reise und die vollständig neue Umgebung. Er benötigt vor allem Ruhe, Sicherheit und möglichst wenige neue Reize.
 

Die ersten drei Wochen

Der Hund beginnt, den Alltag zu verstehen und zeigt zunehmend seinen Charakter. Feste Routinen, klare Regeln und langsames Training helfen ihm dabei.
 

Die ersten drei Monate

Vertrauen und Bindung wachsen. Der Hund fühlt sich sicherer und zeigt mehr von seiner Persönlichkeit. Trotzdem kann die Eingewöhnung weiterhin Zeit benötigen.
 

Unsere Empfehlung

Betrachte die 3-3-3-Regel als Orientierung und nicht als Erwartung.

Vergleiche deinen Hund nicht mit anderen Galgos und setze ihn nicht unter Zeitdruck.

Der wichtigste Fortschritt besteht nicht darin, dass dein Hund nach drei Tagen, drei Wochen oder drei Monaten bestimmte Dinge können muss.

Entscheidend ist, dass er Schritt für Schritt lernt:

Ich bin sicher. Ich werde verstanden. Und ich darf bleiben.

Die 3-3-3-Regel: So kann die Eingewöhnung eines Galgos verlaufen

Endlich ist dein Galgo angekommen.

Nach der langen Vorbereitung, den Gesprächen, der Vorkontrolle und dem Transport steht er plötzlich in deinem Zuhause. Vielleicht wirkt er müde und zurückhaltend. Vielleicht läuft er unruhig durch die Räume. Vielleicht legt er sich sofort auf das Sofa, als hätte er nie woanders gelebt.

Viele Adoptanten fragen sich in dieser ersten Zeit:

Ist dieses Verhalten normal?
Wann wird mein Hund wirklich ankommen?
Wann zeigt er seinen echten Charakter?
Und wie lange dauert es, bis er sich sicher fühlt?

Eine häufig genannte Orientierung ist die sogenannte 3-3-3-Regel:

  • drei Tage zum Ankommen,

  • drei Wochen zum Kennenlernen des Alltags,

  • drei Monate zum Aufbau von Sicherheit und Vertrauen.

Diese Regel kann helfen, die verschiedenen Phasen der Eingewöhnung besser zu verstehen. Sie ist jedoch kein fester Zeitplan.

Jeder Hund ist individuell.

Einige Galgos fühlen sich schnell sicher. Andere benötigen viele Monate oder sogar länger. Alter, Vorgeschichte, Charakter, bisherige Erfahrungen und die neue Lebenssituation beeinflussen, wie schnell ein Hund wirklich ankommt.
 

Die ersten drei Tage: Alles ist neu

Die ersten Tage sind für deinen Galgo häufig besonders anstrengend.

Er hat eine lange Reise hinter sich. Innerhalb kurzer Zeit hat sich seine gesamte Welt verändert.

Neue Menschen, neue Gerüche, neue Geräusche, ein fremdes Haus, eine unbekannte Umgebung und möglicherweise weitere Tiere erwarten ihn.

Viele Hunde befinden sich in dieser Phase noch in einer Art Ausnahmezustand.

Sie beobachten zunächst und versuchen, die neue Situation einzuschätzen.

Mögliche Verhaltensweisen in den ersten Tagen sind:

  • sehr viel schlafen,

  • Unruhe und ständiges Umherlaufen,

  • starkes Hecheln,

  • wenig oder gar nicht fressen,

  • übermäßig viel trinken,

  • Durchfall oder weicher Kot,

  • sich verstecken,

  • Nähe vermeiden,

  • Menschen ständig folgen,

  • kaum reagieren,

  • nachts unruhig sein,

  • sich draußen nicht lösen,

  • plötzlich stehen bleiben oder erstarren.

Ein Hund, der sehr still ist, ist nicht automatisch entspannt.

Manche Hunde reagieren auf Überforderung mit Rückzug oder Erstarren. Sie wirken pflegeleicht, weil sie kaum etwas tun. Tatsächlich trauen sie sich möglicherweise noch nicht, sich frei zu bewegen oder Bedürfnisse zu zeigen.

Andere Hunde suchen sofort Körperkontakt und möchten ihren Menschen keine Sekunde aus den Augen lassen. Auch das muss nicht unbedingt bereits eine sichere Bindung sein. Es kann Ausdruck von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit sein.
 

Was dein Galgo in den ersten Tagen braucht

In dieser Phase braucht dein Hund vor allem Ruhe, Sicherheit und einen überschaubaren Alltag.

Vermeide möglichst:

  • viele Besucher,

  • Ausflüge,

  • Stadtbesuche,

  • Restaurants und Cafés,

  • große Hundetreffen,

  • lange Spaziergänge,

  • wechselnde Routen,

  • ständiges Anfassen,

  • zu viele neue Eindrücke,

  • das sofortige Training des Alleinbleibens.

Zeige deinem Hund zunächst nur die wichtigsten Bereiche des Hauses.

Er braucht einen geschützten Schlafplatz, Wasser, Futter und einen sicheren Bereich, in dem er sich lösen kann.

Sprich ruhig mit ihm und bedränge ihn nicht.

Wenn er Nähe sucht, darfst du sie zulassen. Wenn er Abstand benötigt, sollte auch dieser respektiert werden.
 

Sicherheit hat jetzt höchste Priorität

Gerade in den ersten Tagen ist das Fluchtrisiko besonders hoch.

Dein Galgo kennt dich noch nicht. Er kennt sein Zuhause nicht und kann in einer Schrecksituation nicht wissen, wohin er flüchten soll.

Deshalb gelten in dieser Zeit besonders strenge Sicherheitsmaßnahmen:

  • immer doppelte Sicherung mit Sicherheitsgeschirr und Halsband,

  • keine Flexileine,

  • kein Freilauf,

  • GPS-Tracker verwenden,

  • Türen und Tore konsequent schließen,

  • Gartenzaun und mögliche Fluchtwege kontrollieren,

  • beim Ein- und Aussteigen besonders vorsichtig sein,

  • Leinen nicht an Kinder übergeben,

  • Geschirr und Halsband regelmäßig auf Passform prüfen.

Auch wenn der Hund ruhig wirkt oder dir bereits folgt, bedeutet das noch nicht, dass er in einer Paniksituation zuverlässig bei dir bleibt.
 

Die ersten drei Wochen: Der Alltag wird verständlicher

Nach einigen Tagen beginnt der Hund häufig, seine neue Umgebung besser einzuschätzen.

Er erkennt erste Abläufe:

Wann gibt es Futter?
Wann wird spazieren gegangen?
Wo darf er schlafen?
Welche Geräusche gehören zum Alltag?
Wer lebt im Haus?
Was wird von ihm erwartet?

In dieser Phase beginnt der Hund häufig, sich etwas mehr zu öffnen.

Vielleicht zeigt er zum ersten Mal Freude. Vielleicht beginnt er zu spielen, sucht bewusst Nähe oder schläft tiefer und entspannter.

Gleichzeitig können nun auch Verhaltensweisen sichtbar werden, die in den ersten Tagen noch nicht zu erkennen waren.

Das bedeutet nicht, dass der Hund sich plötzlich „verschlechtert“.

Es kann vielmehr ein Zeichen dafür sein, dass er sich sicher genug fühlt, seinen echten Charakter und seine Bedürfnisse zu zeigen.
 

Wenn neue Verhaltensweisen auftreten

Nach einigen Wochen kann ein Galgo beispielsweise beginnen:

  • deutlicher Grenzen zu setzen,

  • Futter oder Schlafplätze zu verteidigen,

  • stärker auf andere Hunde zu reagieren,

  • Jagdverhalten zu zeigen,

  • Menschen anzubellen,

  • Besucher kritisch zu beobachten,

  • auf Spaziergängen selbstbewusster zu werden,

  • Dinge anzukauen,

  • nicht mehr überallhin folgen zu wollen,

  • beim Alleinbleiben Stress zu zeigen.

Viele Adoptanten sind überrascht, wenn ein Hund nach einigen ruhigen Tagen plötzlich aktiver, frecher oder anspruchsvoller wird.

Doch häufig zeigt dies, dass der Hund nicht mehr ausschließlich mit Beobachten und Überleben beschäftigt ist.

Er beginnt, sich zu Hause zu fühlen.
 

Routinen geben Sicherheit

In den ersten Wochen sind verlässliche Abläufe besonders hilfreich.

Dazu gehören:

  • ähnliche Fütterungszeiten,

  • ruhige und bekannte Spazierwege,

  • ausreichend Schlaf,

  • ein fester Rückzugsort,

  • klare und freundliche Regeln,

  • kurze Trainingseinheiten,

  • kontrollierter Kontakt zu neuen Menschen und Hunden.

Ein Galgo benötigt nicht täglich ein großes Unterhaltungsprogramm.

Viele Hunde profitieren stärker von Ruhe, Vorhersehbarkeit und wiederkehrenden Abläufen als von ständig neuen Aktivitäten.
 

Alleinbleiben langsam aufbauen

In dieser Phase kann das Alleinbleiben vorsichtig begonnen werden, sofern der Hund bereits etwas Sicherheit entwickelt hat.

Es sollte nicht direkt mit einer längeren Abwesenheit gestartet werden.

Zunächst kann der Mensch für wenige Sekunden einen Raum verlassen. Danach folgen kurze Momente vor der Haustür. Die Dauer wird langsam gesteigert.

Eine Kamera kann helfen, zu erkennen, ob der Hund tatsächlich entspannt bleibt.

Mögliche Anzeichen von Stress sind:

  • Hecheln,

  • Umherlaufen,

  • Winseln oder Bellen,

  • Kratzen an Türen,

  • starkes Speicheln,

  • Zerstören von Gegenständen,

  • Unsauberkeit,

  • Futterverweigerung,

  • regungsloses Verharren.

Zeigt der Hund deutlichen Stress, war der Trainingsschritt zu gross.
 

Die ersten drei Monate: Vertrauen und Bindung wachsen

Nach ungefähr drei Monaten haben viele Hunde ihren neuen Alltag besser verstanden.

Sie kennen die Menschen, die Räume, die Spazierwege und die täglichen Abläufe.

Der Hund weiß nun eher:

Hier bekomme ich regelmäßig Futter.
Hier darf ich schlafen.
Diese Menschen kommen zurück.
Dieses Zuhause ist sicher.

Viele Galgos beginnen in dieser Zeit, eine tiefere Bindung aufzubauen.

Sie suchen bewusster Kontakt, reagieren stärker auf ihre Bezugsperson und zeigen mehr von ihrer Persönlichkeit.

Manche werden verspielt. Andere entwickeln kleine Rituale. Einige entdecken das Sofa, tragen Spielzeug durch die Wohnung oder begrüßen ihre Menschen zum ersten Mal ausgelassen.

Doch auch nach drei Monaten ist die Eingewöhnung nicht zwangsläufig abgeschlossen.
 

Drei Monate sind kein Endpunkt

Die 3-3-3-Regel kann leicht den Eindruck erwecken, dass ein Hund nach drei Monaten vollständig angekommen sein müsse.

Das stimmt nicht.

Besonders ängstliche oder traumatisierte Hunde benötigen oft deutlich länger.

Manche Entwicklungsschritte zeigen sich erst nach sechs Monaten oder einem Jahr.

Ein Galgo kann nach längerer Zeit plötzlich beginnen:

  • erstmals zu spielen,

  • freiwillig Nähe zu suchen,

  • entspannt Besuch zu empfangen,

  • draußen Blickkontakt aufzunehmen,

  • besser allein zu bleiben,

  • neue Räume zu betreten,

  • sich auf unbekannten Wegen sicherer zu bewegen.

Vertrauen wächst nicht linear.

Es kann gute Tage und Rückschritte geben.

Nach einem Schreck, einer Veränderung im Alltag oder einer neuen Situation kann ein Hund vorübergehend wieder unsicherer wirken. Das bedeutet nicht, dass die bisherige Entwicklung verloren ist.
 

Die Persönlichkeit zeigt sich schrittweise

Viele Adoptanten glauben in den ersten Tagen bereits zu wissen, wie ihr Hund ist.

„Er ist vollkommen ruhig.“
„Er hat keinen Jagdtrieb.“
„Er braucht kaum Bewegung.“
„Er liebt alle Menschen.“
„Er kann sicher allein bleiben.“

Solche Einschätzungen sind zu Beginn oft verfrüht.

Ein Hund im Ausnahmezustand zeigt nicht zwangsläufig sein normales Verhalten.

Erst mit wachsender Sicherheit wird sichtbar:

  • wie aktiv er wirklich ist,

  • wie stark sein Jagdtrieb ausgeprägt ist,

  • wie er auf Grenzen reagiert,

  • ob er gern allein liegt oder Gesellschaft braucht,

  • wie er mit Besuch umgeht,

  • welche Situationen ihm Angst machen,

  • welche Vorlieben und Gewohnheiten er entwickelt.

Deshalb sollten in den ersten Wochen keine vorschnellen Entscheidungen getroffen werden.
 

Die 3-3-3-Regel ist keine Garantie

Die Regel ist ein hilfreiches Modell, aber keine wissenschaftlich genaue Vorgabe.

Nicht jeder Hund durchläuft genau diese Phasen.

Ein offener, selbstbewusster Hund kann sich bereits nach wenigen Tagen sicher bewegen. Ein sehr ängstlicher Hund kann nach drei Monaten noch mitten in seiner Eingewöhnung sein.

Auch die Herkunft allein sagt nicht voraus, wie schnell ein Hund ankommt.

Ein Hund aus einem Refugio kann überraschend selbstsicher sein. Ein Hund aus einer Pflegestelle kann im neuen Zuhause dennoch stark verunsichert reagieren.

Der Umzug selbst ist eine große Veränderung.
 

Was die Eingewöhnung erleichtert

Eine gute Eingewöhnung bedeutet nicht, dass nie Schwierigkeiten entstehen.

Sie bedeutet, dass der Hund in seinem Tempo lernen darf.

Hilfreich sind:

  • Geduld,

  • Sicherheit,

  • verlässliche Routinen,

  • ruhige Kommunikation,

  • ausreichend Schlaf,

  • wenige neue Reize,

  • respektierter Abstand,

  • freundliche Grenzen,

  • langsames Training,

  • frühzeitige Unterstützung bei Problemen.

Versuche nicht, möglichst schnell alles mit deinem Hund nachzuholen.

Er muss nicht in den ersten Wochen die gesamte Familie kennenlernen, in den Urlaub fahren, die Innenstadt besuchen und einen Hundekurs absolvieren.

Weniger ist häufig mehr.
 

Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist

Manche Unsicherheiten gehören zur normalen Eingewöhnung.

Bei starkem oder anhaltendem Stress sollte jedoch Unterstützung gesucht werden.

Das gilt insbesondere bei:

  • panischem Verhalten,

  • starker Futterverweigerung,

  • anhaltendem Durchfall oder Erbrechen,

  • extremer Angst,

  • aggressivem Verhalten,

  • Ressourcenverteidigung,

  • starkem Trennungsstress,

  • Problemen mit vorhandenen Tieren,

  • Selbstverletzung,

  • Fluchtversuchen.

Gesundheitliche Auffälligkeiten sollten tierärztlich abgeklärt werden.

Bei Verhaltensproblemen empfehlen wir einen qualifizierten und gewaltfrei arbeitenden Hundetrainer oder Verhaltensberater.

Bitte melde dich außerdem frühzeitig bei der vermittelnden Organisation.
 

Kurz zusammengefasst

Die ersten drei Tage

Dein Galgo verarbeitet die Reise und die vollständig neue Umgebung. Er benötigt vor allem Ruhe, Sicherheit und möglichst wenige neue Reize.

Die ersten drei Wochen

Der Hund beginnt, den Alltag zu verstehen und zeigt zunehmend seinen Charakter. Feste Routinen, klare Regeln und langsames Training helfen ihm dabei.

Die ersten drei Monate

Vertrauen und Bindung wachsen. Der Hund fühlt sich sicherer und zeigt mehr von seiner Persönlichkeit. Trotzdem kann die Eingewöhnung weiterhin Zeit benötigen.

Unsere Empfehlung

Betrachte die 3-3-3-Regel als Orientierung und nicht als Erwartung.

Vergleiche deinen Hund nicht mit anderen Galgos und setze ihn nicht unter Zeitdruck.

Der wichtigste Fortschritt besteht nicht darin, dass dein Hund nach drei Tagen, drei Wochen oder drei Monaten bestimmte Dinge können muss.

Entscheidend ist, dass er Schritt für Schritt lernt:

Ich bin sicher. Ich werde verstanden. Und ich darf bleiben.

Bitte schenken Sie ihm Geduld und Verständnis


Alle unsere Hunde haben eine schwere Vergangenheit hinter sich. Bevor sie in ihr neues Zuhause reisen dürfen, liegt zudem eine lange und anstrengende Fahrt vor ihnen: viele Stunden in einer Transportbox, gemeinsam mit anderen Hunden, umgeben von ungewohnten Geräuschen, klappernden Türen, Bewegung, Kälte und ständig neuen Eindrücken. Für den Hund ist diese Reise purer Stress. Er weiß nicht, wohin er gebracht wird, was mit ihm geschieht und ob am Ende etwas Gutes auf ihn wartet.

Dann kommt er an – oft nach rund 24 Stunden Fahrt – und wieder ist alles fremd. Neue Menschen, unbekannte Stimmen, andere Gerüche, ein neues Zuhause, vielleicht Dunkelheit und eine Umgebung, die er überhaupt nicht einordnen kann. Bitte versuchen Sie, sich für einen Moment in seine Lage zu versetzen.

Geben Sie ihm Zeit. Geben Sie ihm Ruhe, Geduld, Zuversicht, Liebe und Verständnis. Erwarten Sie nicht, dass er sofort vertrauensvoll, entspannt oder dankbar reagiert. Vertrauen und Bindung entstehen nicht an einem einzigen Tag. Sie werden Schritt für Schritt, Tag für Tag aufgebaut.

Dieser Weg braucht manchmal Geduld – aber er lohnt sich. Denn aus Unsicherheit kann Vertrauen werden, aus Vorsicht Nähe und aus einem verängstigten Hund ein treuer Begleiter, der endlich erfahren darf, dass er sicher ist und bleiben darf.

bottom of page